Ein Zuhause in der Fremde

Früher wurden Seeleute oft von Logierwirten und privaten Heuervermittlern ausgenutzt und in Schuldenabhängigkeit getrieben. Um dies zu verhindern gründete der Bremer Reeder und Kaufmann Friedrich M. Vietor im Jahr 1854 ein Haus, in dem Matrosen und Schiffsjungen, wenn sie an Land waren, versorgt und betreut wurden.
Aus diesen Anfängen entstand die heutige Bremer Seemannsmission.

Die Bremer Seemannsmission hat sich heute zur Aufgabe gemacht, das geistige und leibliche Wohl der Seeleute und Binnenschiffer zu fördern, sie zu unterstützen und kirchlich zu versorgen.